HEROES - gegen Unterdrückung in Namen der Ehre - Ein Projekt für Gleichberechtigung von Strohhalm e.V.
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HEROES® ist ein Projekt der geschlechterreflektierenden Jungendarbeit.

Unsere Idee.

Wir glauben an eine Gesellschaft, in der jeder Mensch unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung und kulturellem Hintergrund dieselben Rechte hat. Wir setzen uns nicht gegen bestimmte Kulturen oder Religionen ein, sondern gegen die Einschränkung der individuellen Selbstbestimmung durch das Patriarchat.Patriarchale Unterdrückungsformen, die in unterschiedlichen Ausprägungen in allen Teilen der Gesellschaft vorhanden sind, setzen wir die Idee einer vielfältigen und offenen Gesellschaft entgegegen, in der ein gleichberechtigtes Zusammenleben aller möglich ist.

Diese Idee verpflichtet uns, Werte kritisch zu hinterfragen, unser eigenes Leben zu reflektieren und zu verändern - dies tun wir gemeinsam mit Jugendlichen, aber auch mit Erwachsenen wie Eltern oder pädagogischen Fachkräften.

Unangenehme Fragen zu stellen und gegen den Strom zu schwimmen, erfordert Mut. HEROES® stellt sich dieser Herausforderung. 

BESUCH VOM BEZIRKSBÜRGERMEISTER VON NEUKÖLLN UND DER GLEICHSTELLUNGSBEAUFTRAGTEN 

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Der Neuköllner Bezirksbürgermeister Martin Hikel und die Gleichstellungsbeauftragte Sylvia Edler haben uns besucht.  Inhalte des Treffens waren u.a. die Arbeit des Projekts, Berichte aus den Trainings und Workshops sowie ein gemeinsamer Austausch über das Leben in Neukölln.
Vielen Dank für die Wertschätzung!

DER STAATSSEKRETÄR TRIFFT HEROES® 

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Daniel Tietze, Berliner Staatssekretär für Integration, besuchte unser Büro, um die Heroes kennen zu lernen. Dabei unterhielten wir uns - fern von Trockenheit eines offiziellen Besuchs - über gesellschaftliche Probleme wie Patriarchat und Rassismus und den Beitrag, den die Heroes durch ihre Arbeit zu ihrer Lösung leisten. Es fühlt sich gut an, wenn mühselige Arbeit unter schweren Bedingungen anerkannt wird!

Hatun Sürücü-Gedenken 2019

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Am 7. Februar erinnerten wir - wie jedes Jahr - an die Ermordung von Hatun Sürücü in Berlin durch ihren Bruder, der heute vor 14 Jahren seine Schwester erschoss um die Ehre der Familie wieder herzustellen.

Sie ist immer noch kein Einzelfall, denn jährlich werden um die zehn Fälle allein in Deutschland erfasst, in denen Frauen und Mädchen, die Bürde der Familienehre auf schrecklichste Art und Weise mit ihrem Leben bezahlen. Die Anzahl der nicht erfassten Schicksale bleibt im Verborgenen.

Mit Hatuns Geschichte begann 2005 die gesellschaftliche und politische Debatte, wie von der eigenen Familie bedrohte Menschen besser geschützt werden können, ohne sich der Verantwortung zu entziehen. Diese Debatte darf noch lange nicht in Vergessenheit geraten und so gibt es neben akuten Schutzprogrammen auch präventive Maßnahmen wie HEROES.

„Was ist diese Ehre?” fragen unsere deutschland- und österreichweiten HEROES-Projekte die Jugendlichen und möchten mit ihnen in den Dialog treten, um mit denjenigen, die bisher nur eine Antwort darauf hatten, auch andere Antworten zu erkunden.

Heroes-Netzwerkkonferenz 2019

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Bei der diesjährigen Heroes-Netzwerkkonferenz tauschten sich vom 01.02. bis 03.02. die Teams aus insgesamt neun Städten intensiv aus. Für die Zukunft wurden neue Ziele und Projekte formuliert, die im weiteren Austausch unter den Standorten auch umgesetzt werden sollen.

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